Sunday, November 25, 2007

Ato de fé

O que penso:
Ensinar e aprender.Duas faces de uma mesma moeda.
Troca de conhecimentos, de experiências, de sentimentos.
Conviver para trocar, interagir, enriquecer-se mutuamente. É assim que vejo e sinto minha vida de professor, na qual ensino e aprendo diariamente. E isso me entusiasma, me faz crer e ter esperança, nas pessoas, em nosso país,pois estamos sempre construindo a nossa identidade e também a deste país. É uma obra aberta, que cada dia recebe um acréscimo que se torna visível a medida que as dificuldades e injustiças diminuem e a educação muda a face de tudo.
Esta esperança muito forte tem suas raízes na minha família de imigrantes alemães, que atravessaram mares por acreditarem numa vida melhor.
Ensinar este idioma, o alemão, estereotipasdo como uma lingua fria e difícil significa também desconstruir preconceitos, abrir portas para a literatura e culturas alemãs,construir, pois, pontes entre culturas. Tudo isto num contexto maior, o da Educação deste páis, onde a diversidade dá o tom.
Fazer parte deste fundamental trabalho de construção pela Educação me enche de orgulho e alegria, que tento passar para cada aluno, cada dia, alunos agora professores de idiomas, meus colegas.
Passo a eles ,agora, as palavras de uma antiga canção alemã - já que sempre cantamos em nossas aulas- que minha mãe me ensinou e que fala da alegria de colher os bons e belos frutos da vida e de aceitar, com sabedoria, os revezes e sofrimentos.

"Freut euch des Lebens
Solange das Lämpchen glüht,
Pflücket die Rose,
Bevor sie verblüht.

Ein Herz, as sich mit Sorgen quält
Hat selten frohe Stunden
Drum glücklich ist, wer vergisst
Was einmal nicht zu ändern ist"

Alegrem-se com a vida
Enquanro a lamparina estiver acesa
Colham a Rosa
Antes que ela feneça

Um coração cheio de preocupações
Raramente vive horas felizes
Pro isso feliz é aquele
Que esquece o que não pode ser mudado

Spielwerk

Monday, November 12, 2007

Die Geschichte eines Heimatliedes





"Im schönsten Wiesengrunde", dieses Lied ist aus unserem Schatz an Volksliedern nicht wegzudenken, es ist unser Heimatlied. Wann immer die Stimmung einen Höhepunkt erreicht hatte, sei es bei Geburtstagen, Klassenfeiern, Hochzeiten oder sonstigen Zusammenkünften (außer Gemeinderatsitzungen), es fand sich immer irgendjemand, dieses Lied anzustimmen. Uralte Heimatliebe und Romantik wird aus der Versenkung geholt. Was ist aber davon noch übrig geblieben?

Die Hektik des Alltags, die fast ungestillte Lust in fernsten Ländern Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln ist "in". Das Medium Fernsehen hilft uns auch noch dabei. Dabei sagen viele, die in die Fremde gingen, dass bei ihnen die Liebe zur Heimat viel ausgeprägter ist, als bei den Dagebliebenen.

Der geniale Geist von Weimar versuchte uns einst zu sagen: "Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah." Vielleicht dachte Wilhelm Ganzhorn genau so, als er im Jahre 1850 sein Gedicht, "Das stille Tal" zu Papier brachte.

Im Gasthaus "Rößle" in Conweiler, in der sog. "Dichterecke", findet man die Quelle des Liedes
"Im schönsten Wiesengrunde."

Hier hat der junge Amtsgerichtsreferendar Wilhelm Ganzhorn dieses Lied niedergeschrieben, als er von Neuenbürg nach Aalen versetzt wurde. Er durchwanderte in Gedanken versunken Schwann und Conweiler, um im Rössle einzukehren, denn das Wirtstöchterlein war seine Braut. Er nächtigte in besagter Dichterecke, und seine Braut fand am nächsten Morgen einen Abschiedsgruß vor, unser Heimatlied. Es sind 13 Verse, man singt jedoch nur die Verse 1,12 und 13. Die Melodie stammt aus der Feder Friedrich Silchers. Am 18.01.1855 heiratete Wilhelm Ganzhorn seine Braut Jacobine Luise Alber in der Kirche zu Feldrennach. Der Wunsch des Dichters, in Tales Grunde begraben zu werden, ging nicht in Erfüllung. Er verstarb 1880 als Oberamtsrichter in Cannstatt. An seinem Grabe erklang sein bereits zum Volkslied gewordenes Lied "Im schönsten Wiesengrunde".

Viele andere Orte mit Wiesentälern wollten sich dieses Lied schon zu eigen machen , doch Ganzhorn antwortete hierauf zu Lebzeiten sehr deutlich, dass es sich unmissverständlich um das Tal hinter dem "Rössle" in Conweiler handelt. Hiermit hat er sich und der Gemeinde Conweiler ein ewiges Denkmal gesetzt.

Im Jahre 2000 fanden sich Förderer, die Ihm zu Ehren eine Büste stifteten, die ihren Platz am Ortseingang von Conweiler aus Richtung Schwann kommend fand.

Hier nun alle 13 Verse des Gedichtes
"Das stille Tal" von Wilhelm Ganzhorn:

1.
Im schönsten Wiesengrunde
ist meiner Heimat Haus.
Da zog ich manche Stunde
ins Tal hinaus.
:Dich mein stilles Tal,
grüß ich tausendmal!
Da zog ich manche Stunde
ins Tal hinaus:

2.
Wie Teppich reich gewoben
steht mir die Flur zur Schau:
O Wunderbild und oben
des Himmels blau.
:Dich, mein stilles Tal:

3.
Herab von sonn´ger Halde
ein frischer Odem zieht;
es klingt aus nahem Walde
der Vögel Lied.
:Dich mein stilles Tal:

4.
Die Blume winkt dem Schäfer
mit Farbenpracht und Duft;
den Falter und den Käfer
zu Tisch sie ruft.
:Dich mein stilles Tal:

5.
Das Bächlein will beleben
den heimlich stillen Ort;
da kommt´s durch Wiesen eben
und murmelt fort.
:Dich mein stilles Tal:

6.
Das blanke Fischlein munter
schwimmt auf und ab im Tanz,
rings strahlen tausend Wunder
im Sonnenglanz.
:Dich mein stilles Tal:

7.
Wie schön der Knospen springen
des Taus Kristall im Licht!
Wollt ich es alles singen;
Ich könnt es nicht.
:Dich mein stilles Tal:

8.
Kommt, kommt der Tisch der Gnaden
winkt reichlich überall;
kommt all seid ihr geladen
ins stille Tal.
:Dich mein stilles Tal:

9.
Wie froh sind da die Gäste,
da ist nicht Leid noch Klag;
da wird zum Friedensfeste
ein jeder Tag.
:Dich, mein stilles Tal:

10.
Wie sieht das Aug so helle
im Buche der Natur!
Der reinsten Freuden Quelle
springt aus der Flur.
:Dich mein stilles Tal:

11.
Hier mag das Herz sich laben
am ew´gen Festaltar;
kommt bringet Opfergaben
mit Jubel dar.
:Dich, mein stilles Tal:

12.
Müßt aus dem Tal jetzt scheiden,
wo alles Lust und Klang,
das wär mein herbstes Leiden,
mein letzter Gang.
Dich, mein stilles Tal,
grüß ich tausendmal.
Das wär mein herbstes Leiden,
mein letzter Gang.

13.
Sterb ich, in Tales Grunde
will ich begraben sein;
singt mir zur letzten Stunde
beim Abendschein.
:Dir, o stilles Tal,
Gruß zum letzten Mal.
Singt mir zur letzten Stunde
beim Abendschein.

Thursday, November 08, 2007

Bergvagabunden - Die Beste

Wenn wir erklimmen sonnige Höhen, klettern dem Gipfelkreuz zu,
In unser'm Herzen brennt eine Sehnsucht, die läßt uns nimmer in Ruh.
Strahlende Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.



Mit Seil und Haken, alles zu wagen, hängen wir in steiler Wand.
Herzen erglühen, Edelweiß blühen, vorwärts mit sicherer Hand.
Strahlende Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.



Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen, ach, wie so schön ist die Welt !
Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen, alles auf's beste bestellt.
Strahlende Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.



Im Alpenglühen heimwärts wir ziehen, Berge, sie leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder, Brüder auf Leben und Tod.
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen, denn Vagabunden sind treu, ja treu
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhn denn Vagabunden sind treu,



Wenn wir marschieren, durch unser Städtchen, schauen die Mädchen uns zu.
Durch diese Frauen ist nicht zu trauen, rauben unser Herzen die Ruh.

Wer'n endlich g'scheiter, pfeifen auf die Weiber,
Steigen nur dem Hochgebirge zu, ja, zu; zu.
Wer'n endlich g'scheiter, pfeifen auf die Weiber,
Steigen nur dem Hochgebirge zu.



Steinschlag, ein Brausen, weg war die Jausen, und ich werd' fuchsteufelswild;
Denn mit den Augen können wir schauen, was unser Magen verliert, Ja ja.
Strahlende Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.

Tuesday, November 06, 2007

Treue Bergvagabunden

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfelkreuz zu,
in unseren Herzen brennt eine Sehnsucht, sie läßt uns nimmermehr in Ruh.


Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.


Mit Seil und Hacken den Tod im Nacken, hängen wir an der steilen Wand.
Herzen erglühen, Edelweiß blühen, vorbei geht's mit sicherer Hand.

Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.

La Montanara und Fudschijama, Berge sind überall schön.
Gletscher und Sonne, Herzen voll Sonne, herrlich die Sterne zu sehen.

Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.

Beim Alpenglühen, heimwärts wir ziehen, Berge die leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder, Brüder auf Leben und Tod.

Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind treu, ja treu.
Lebt wohl ihr Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind treu.



Oder so...


Bergvagabunden
Text: Erich Hartinger Musik: Volksweise
Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Berggipfel zu,
in unsern Herzen brennt eine Sehnsucht, die läßt uns nimmermehr in Ruh.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.


Mit Seil und Haken alles zu wagen, hängen wir in Steigerwand.
Wolken die Ziehen, Edelweiß blühen, wir klettern mit sicherer Hand.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.


Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen, ach, wie so schöön ist die Welt!
Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen, alles aufs beste bestellt.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunden sind wir.


Beim Alpenglühen heimwärts wir ziehen, Berge, die leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder, Brüder auf Leben und Tod.
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen, Bergkammeraden sind treu, ja treu.
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen, Bergkammeraden sind treu.

Wednesday, July 25, 2007

EINE GESCHICHTE VOM MAINE KOMPODA PIO RAMBO

IN DE ESCHULE

Das war eine tag wo di lehring di eschuler gefragt habt was des körpes pedaßen der erst in der Himmel entriert.
Da ware di alle ruich, bis zum finalen der kleine Jwonzinhen fon dem fundos des classe der finger gelevantiert habt.
Da sagt di lehring:
- Nach, Jwonzinhen, was is des pedaßen des körpen wo der erst in der Himmel kimmt?
Er antwort:
- di pezinhen!
- Dja wi so di pezinhen Jwonzinhen? Wer habt es dir so geensiniert?
- Niemand! - gerrespondiert er. - Ich habe es persehnlich gesehen.
- Och was? Persehnlich? Explikier es mir dan mal! - Sagt di lehring. Er sagt da:
- Ai gester abend, wi ich am adormecieren war, da habt meine mutter gegritiert: "Ich komme in der Himmel! Ich komme in der Himmel! ... Noch en pouquinhen, komme ich in der Himmel!"
Da bin ich apavoriert gefikiert und sind expiere gegang in die fechadure buraque des zimmer meine elteren. Da sehe ich meine mutter mit der tswai pezinhen esticaden zum Himmel un war das am gritieren. Zum glück habt meine papa auf si in meien seine pernen gelegt und si geseguriert, wenn net, wärt sie com certezen zum himmel gepuxiert gieb!

Wednesday, June 20, 2007

O QUE REALMENTE CONTA... LUZ!!!

O município de São João do Oeste (SC) é o que tem o menor índice de analfabetismo em todo o país, segundo o Censo Demográfico do Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística. De acordo com os dados, apenas 0,9% da população local não é alfabetizada. É o único município do Brasil com índice menor do que 1% do total de moradores.

A lista divulgada pelo IBGE inclui 64 cidades. Todas, com índices que chegam até 4% da população, receberão do Governo Federal, nesta quarta-feira (20 de junho), o selo de "CIDADE LIVRE DO ANALFABETISMO". A maior parte dos municípios citados fica no Rio Grande do Sul: 40. O restante está em Santa Catarina (16), São Paulo (3), Paraná (3) e Rio de Janeiro (2).




Confira a lista dos municípios brasileiros que têm a menor taxa de analfabetismo de jovens e adultos (pessoas com 15 anos ou mais).

Ordenados por taxa:

UF Município Taxa de analfabetismo (%)
SC São João do Oeste 0,91
RS Morro Reuter 1,60
RS Harmonia 1,79
SC Pomerode 1,87
RS Bom Princípio 1,92
RS São Vendelino 1,94
RS Feliz 1,94
RS Lagoa dos Três Cantos 1,95
RS Salvador das Missões 2,23
RS Ivoti 2,29
PR Quatro Pontes 2,43
RS Vale Real 2,54
SC Timbó 2,60
RS Dois Irmãos 2,64
SC Jaraguá do Sul 2,65
RS São José do Hortêncio 2,69
RS Teutônia 2,71
SC Blumenau 2,79
RS Linha Nova 2,80
RS Nova Petrópolis 2,81
RS Colinas 2,82
RS Presidente Lucena 2,85
RS Arroio do Meio 2,86
RS São José do Inhacorá 2,86
RS Picada Café 2,89
RS Boa Vista do Buricá 2,91
SP Águas de São Pedro 2,94
SP São Caetano do Sul 2,99
SC Balneário Camboriú 3,00
SC Tunápolis 3,04
RS Imigrante 3,08
RS Pareci Novo 3,09
RS Nova Boa Vista 3,18
RS Quinze de Novembro 3,21
RS Chuí 3,21
RS Santa Maria do Herval 3,22
RS Santa Tereza 3,36
SC São Bento do Sul 3,37
PR Curitiba 3,38
SC Joinville 3,41
RS Porto Alegre 3,45
SC Indaial 3,48
RS Victor Graeff 3,53
RS Santo Cristo 3,54
RJ Niterói 3,55
SC Florianópolis 3,56
SP Santos 3,56
RS Estrela 3,56
SC Schroeder 3,59
RS Carlos Barbosa 3,61
RS Caxias do Sul 3,65
PR Entre Rios do Oeste 3,67
RJ Nilópolis 3,76
RS Nova Bassano 3,81
RS Campina das Missões 3,82
RS São Pedro do Butiá 3,82
RS Santa Clara do Sul 3,84
SC Gaspar 3,86
RS Bento Gonçalves 3,89
RS São Pedro da Serra 3,91
RS Esteio 3,91
SC Rio dos Cedros 3,93
SC Brusque 3,93
SC Luzerna 3,96


Em ordem alfabética, a partir dos estados:

UF Município Taxa de analfabetismo (%)
PR Curitiba 3,38
PR Entre Rios do Oeste 3,67
PR Quatro Pontes 2,43
RJ Nilópolis 3,76
RJ Niterói 3,55
RS Arroio do Meio 2,86
RS Bento Gonçalves 3,89
RS Boa Vista do Buricá 2,91
RS Bom Princípio 1,92
RS Campina das Missões 3,82
RS Carlos Barbosa 3,61
RS Caxias do Sul 3,65
RS Chuí 3,21
RS Colinas 2,82
RS Dois Irmãos 2,64
RS Esteio 3,91
RS Estrela 3,56
RS Feliz 1,94
RS Harmonia 1,79
RS Imigrante 3,08
RS Ivoti 2,29
RS Lagoa dos Três Cantos 1,95
RS Linha Nova 2,80
RS Morro Reuter 1,60
RS Nova Bassano 3,81
RS Nova Boa Vista 3,18
RS Nova Petrópolis 2,81
RS Pareci Novo 3,09
RS Picada Café 2,89
RS Porto Alegre 3,45
RS Presidente Lucena 2,85
RS Quinze de Novembro 3,21
RS Salvador das Missões 2,23
RS Santa Clara do Sul 3,84
RS Santa Maria do Herval 3,22
RS Santa Tereza 3,36
RS Santo Cristo 3,54
RS São José do Hortêncio 2,69
RS São José do Inhacorá 2,86
RS São Pedro da Serra 3,91
RS São Pedro do Butiá 3,82
RS São Vendelino 1,94
RS Teutônia 2,71
RS Vale Real 2,54
RS Victor Graeff 3,53
SC Balneário Camboriú 3,00
SC Blumenau 2,79
SC Brusque 3,93
SC Florianópolis 3,56
SC Gaspar 3,86
SC Indaial 3,48
SC Jaraguá do Sul 2,65
SC Joinville 3,41
SC Luzerna 3,96
SC Pomerode 1,87
SC Rio dos Cedros 3,93
SC São Bento do Sul 3,37
SC São João do Oeste 0,91
SC Schroeder 3,59
SC Timbó 2,60
SC Tunápolis 3,04
SP Águas de São Pedro 2,94
SP Santos 3,56
SP São Caetano do Sul 2,99

Friday, May 11, 2007

TURBINAS NAS RODOVIAS?



A imagem que podemos ver é a apenas uma animação do que poderá ser o projeto de um aluno da Universidade Estadual do Arizona, que pretende conseguir energia elétrica, aproveitando as turbulencias geradas pelos veículos que transitam pelas rodovias.

Assim, com essa idéia tão simples, e dotando as rodovias de estruturas, onde se instalariam os "moinhos de vento", em posição horizontal, o aluno Joe, pretende canalizar a energia para os serviços de suporte das rodovias, incluindo pedágios e fiscalizaçao. Seus calculos estimam a produção liquida anual de 9600 kWh, desde que a velocidade média dos veículos seja de 110 a 120 km/h, em sua passagem pela estrutura, com consequente incremento do valor gerado pelos caminhões, pelo acrescimo de turbulencia gerado.

Boa idéia, porem devemos ter em mente, se a mesma será posta em operação nos Estados Unidos, e torcer para que a mesma chegue ao Brasil, digamos num prazo de 100 anos. Energia barata, limpa, porem por estes trópicos permaneça apenas como um sonho.

Thursday, May 10, 2007

DEPOIS DIZEM QUE A ALEMANHA É BONITA, ROMANTICA...



.
A Alemanha acaba de conquistar um título que não enseja comemoração: o de "país mais pesado" da Europa. Uma pesquisa divulgada neste domingo (22/04) pela Associação Internacional para o Estudo da Obesidade (Iaso, sigla em inglês) aponta que 75,4% dos homens e 58,9% das mulheres na Alemanha têm excesso de peso ou sofrem de obesidade.

Nos últimos anos, esta posição fora ocupada pela República Tcheca, Chipre e pelo Reino Unido, países que este ano aparecem nesta seqüência atrás da Alemanha no ranking. Numa comparação mundial, os alemães empatam no excesso de peso com os norte-americanos.

"A obesidade tornou-se uma epidemia mundial e atingiu um ponto crítico. A Alemanha precisa contar com uma sobrecarga de seu sistema de saúde", advertiu o presidente da Iaso, Voijtech Hainer.

A associação analisou os dados sobre obesidade dos 27 países-membros da UE. A Alemanha ocupa o primeiro lugar em ambos os sexos: 52,9 dos homens e 35,6 da mulheres têm peso excessivo.

Outros 22,5% dos homens e 23,3% das mulheres na Alemanha são obesos por problemas de saúde. Nesta categoria, as mulheres alemãs ocupam o quarto lugar, e os homens o sexto na Europa. Os autores do estudo admitem que os dados não são 100% confiáveis porque os de alguns países não são atuais.Além disso, 60% dos alemães, principalmente os da classe baixa, não se movimentam suficientemente, acrescenta. Segundo Berthold Koletzko, nutricionista da Universidade de Munique, "os alemães e os tchecos têm fama de assíduos bebedores de cerveja. Ao mesmo tempo, lideram as estatísticas de obesidade".

Segundo a OMS, o peso excessivo e a adiposidade podem causar diabetes, doenças cardiovasculares, derrames cerebrais e diversas formas de câncer. Anualmente, a obesidade responde por um milhão de mortes na Europa.

No ano passado, as doenças decorrentes da obesidade foram responsáveis por 6% dos gastos dos sistemas de saúde do bloco – na Alemanha, estima-se que estes custos oscilaram entre 10 e 20 bilhões de euros.

Tuesday, March 27, 2007

ACORDANDO COM "KNUT"




Declaração Universal dos Direitos dos Animais


1 - Todos os animais têm o mesmo direito à vida.

2 - Todos os animais têm direito ao respeito e à proteção do homem.

3 - Nenhum animal deve ser maltratado.

4 - Todos os animais selvagens têm o direito de viver livres no seu habitat.

5 - O animal que o homem escolher para companheiro não deve ser nunca ser abandonado.

6 - Nenhum animal deve ser usado em experiências que lhe causem dor.

7 - Todo ato que põe em risco a vida de um animal é um crime contra a vida.

8 - A poluição e a destruição do meio ambiente são considerados crimes contra os animais.

9 - Os diretos dos animais devem ser defendidos por lei.

10 - O homem deve ser educado desde a infância para observar, respeitar e compreender os animais.

Thursday, March 22, 2007

A forma de viver

Uma vez perguntaram a Confúcio:
"O que o surpreende mais na humanidade?"

Confúcio respondeu:
"Os homens perdem a saúde para juntar dinheiro e depois perdem o dinheiro para a recuperar.
Por pensarem ansiosamente no futuro, esquecem o presente,
de tal forma que acabam por nem viver no presente nem no futuro.
Vivem como se nunca fossem morrer e morrem como se não tivessem vivido..."

Monday, March 19, 2007

Ausgang!



“Deus criou o tempo, da pressa ele não disse nada”

Sunday, March 18, 2007

MINHA VIDA



Três paixões, simples mas irresistivelmente fortes, governaram minha vida: o desejo imenso do amor, a procura do conhecimento e a insuportável compaixão pelo sofrimento da humanidade. Essas paixões, como os fortes ventos, levaram-me de um lado para outro, em caminhos caprichosos, para além de um profundo oceano de angústias, cegando á beira do verdadeiro desespero.

Primeiro busquei o amor, que traz o êxtase – êxtase tão grande que sacrificaria o resto de minha vida por umas poucas horas dessa alegria. Procurei-o, também, porque abranda a solidão – aquela terrível solidão em que uma consciência horrorizada observa, da margem do mundo, o insondável e frio abismo sem vida. Procurei-o finalmente, porque na união do amor vi, em mística miniatura, a visão prefigurada do paraíso que santos e poetas imaginaram. Isso foi o que procurei e, embora pudesse parecer bom demais para a vida humana, foi o que encontrei.

Com igual paixão busquei o conhecimento. Desejei compreender os corações dos homens. Desejei saber por que as estrelas brilham. E tentei apreender a força pitagórica pela qual o número se mantém acima do fluxo. Um pouco disso, não muito, encontrei.

Amor e conhecimento, até onde foram possíveis, conduziram-me aos caminhos do paraíso. Mas a compaixão sempre me trouxe de volta á Terra. Ecos de gritos de dor reverberam em meu coração. Crianças famílias, vítimas torturadas por opressores, velhos desprotegidos – odiosa carga para seus filhos – e o mundo inteiro de solidão, pobreza e dor transformaram em arremedo o que a vida humana poderia ser. Anseio ardentemente aliviar o mal, mas não posso, e também sofro.

Isso foi a minha vida. Achei-a digna de ser vivida e vive-la-ei de novo com a maior alegria se a oportunidade me fosse oferecida.


Prólogo da autobiografia de Bertrand Russel




WHAT I HAVE LIVED FOR.

Three passions, simple but overwhelmingly strong, have governed my life: the longing for love, the search for knowledge, and unbearable pity for the suffering of mankind. These passions, like great winds, have blown me hither and thither, in a wayward course, over a deep ocean of anguish, reaching to the very verge of despair.

I have sought love, first, because it brings ecstasy -- ecstasy so great that I would often have sacrificed all the rest of life for a few hours of this joy. I have sought it, next, because it relieves loneliness -- that terrible loneliness in which one shivering consciousness looks over the rim of the world into the cold unfathomable lifeless abyss. I have sought it, finally, because in the union of love I have seen, in a mystic miniature, the prefiguring vision of the heaven that saints and poets have imagined. This is what I sought, and though it might seem too good for human life, this is what -- at last -- I have found.
With equal passion I have sought knowledge. I have wished to understand the hearts of men. I have wished to know why the stars shine. And I have tried to apprehend the Pythagorean power by which number holds sway above the flux. A little of this, but not much, I have achieved.
Love and knowledge, so far as they were possible, led upward toward the heavens. But always pity brought me back to earth. Echoes of cries of pain reverberate in my heart. Children in famine, victims tortured by oppressors, helpless old people a hated burden to their sons, and the whole world of loneliness, poverty, and pain make a mockery of what human life should be. I long to alleviate the evil, but I cannot, and I too suffer.
This has been my life. I have found it worth living, and would gladly live it again if the chance were offered me.

Bertrand Russell in PROLOGUE.

Friday, March 16, 2007

VINHAS DA IRA

A injustiça avança hoje a passo firme.
Os tiranos fazem planos para dez mil anos.
O poder apregoa: as coisas continuarão a ser como são.
Nenhuma voz além da dos que mandam.
E em todos os mercados proclama a exploração: isto é apenas o meu começo.

Mas entre os oprimidos muitos há que agora dizem:
Aquilo que nós queremos nunca mais alcançaremos.

Quem ainda está vivo nunca diga: nunca.
O que é seguro não é seguro.
As coisas não continuarão a ser como são.
Depois de falarem os dominantes
falarão os dominados.
Quem ousa pois dizer: nunca?
De quem depende que a opressão prossiga? De nós.
De quem depende que ela acabe? Também de nós.
O que é esmagado, que se levante!
O que está perdido, lute!
O que sabe ao que se chegou, que há aí que o retenha?
Porque os vencidos de hoje são os vencedores de amanhã.
E nunca será: ainda hoje.

Bertolt Brecht, Elogio da Dialéctica

Sunday, March 11, 2007

SCHNAPS, DAS WAR SEIN LETZTES WORT





Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Und so kam er in den Himmel
Und man hat ihm Milch serviert
Gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Uns so kam er in die Hölle
Und sein Durst der ward zur Qual
Aber außer heißem Schwefel, jab et nix in dem Lokal

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Und so irrt er durch das Weltall
Voller Tränen im Jesicht
Denn da wimmelts von Raketen, aber Kneipen jibt es nicht

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Saturday, March 03, 2007

RESUMO...




"Tudo neste mundo tem seu tempo;
cada coisa tem sua ocasião.

Há um tempo de nascer e tempo de morrer;
tempo de plantar e tempo de arrancar;
tempo de matar e tempo de curar;
tempo de derrubar e tempo de construir.


Há tempo de ficar triste e tempo de se alegrar;
tempo de chorar e tempo de dançar;
tempo de espalhar pedras e tempo de ajuntá-las;
tempo de abraçar e tempo de afastar.


Há tempo de procurar e tempo de perder;
tempo de economizar e tempo de desperdiçar;
tempo de rasgar e tempo de remendar;
tempo de ficar calado e tempo de falar".


(Eclesiastes 3, 1-8)

DE NOVO: A TAL DA "CLASSE MÉDIA"

Sou classe média.
Papagaio de todo telejornal
Eu acredito
Na imparcialidade da revista semanal

Sou classe média,
compro roupa e gasolina no cartão
Odeio “coletivos” e
vou de carro que comprei a prestação

Só pago impostos,
Estou sempre no limite do meu cheque especial
Eu viajo pouco, no máximo um
Pacote CVC tri-anual

Mas eu “tô nem aí”
Se o traficante é quem manda na favela
Eu não “tô nem aqui”
Se morre gente ou tem enchente em Itaquera
Eu quero é que se exploda a periferia toda

Mas fico indignado com o Estado
Quando sou incomodado
Pelo pedinte esfomeado
Que me estende a mão

O pára-brisa ensaboado
É camelô, biju com bala
E as peripécias do artista
Malabarista do farol

Mas se o assalto é em “Moema”
O assassinato é no “Jardins”
E a filha do executivo
É estuprada até o fim

Aí a mídia manifesta
A sua opinião regressa
De implantar pena de morte
Ou reduzir a idade penal

E eu que sou bem informado
Concordo e faço passeata
Enquanto aumento a audiência
E a tiragem do jornal

Porque eu não “tô nem aí”
Se o traficante é quem manda na favela
Eu não “tô nem aqui”
Se morre gente ou tem enchente em Itaquera
Eu quero é que se exploda a periferia toda

Toda tragédia só me importa
Quando bate em minha porta
Porque é mais fácil condenar
Quem já cumpre pena de vida



Autoria: Max Gonzaga.

Thursday, February 22, 2007

HUNTINGTON GALLERY - IMPERDÍVEIS







1 - Jonathan Buttall: The Blue Boy (c 1770)
Thomas Gainsborough (1727-88)



2 - Sarah Barrett Moulton: Pinkie (1794)
Thomas Lawrence (1769-1830)

Wednesday, February 21, 2007

I MUST



I MUST down to the seas again, to the lonely sea and the sky,
And all I ask is a tall ship and a star to steer her by,
And the wheel's kick and the wind's song and the white sail's shaking,
And a grey mist on the sea's face and a grey dawn breaking.

- John Masefield: Sea-Fever

AS MAZELAS DAS CRIANÇAS "RICAS"

Estamos acostumados a ouvir sobre as mazelas do mundo chamado "em desenvolvimento", mas o Unicef acaba de divulgar esse relatório sobre a situação das crianças nos paises ricos e descobriu que ainda tem muita coisa a ser feita por aqui. Nenhum país alcançou nota máxima em todos os tópicos analisados.

Para desapontamento dos muitos anti-americanos, o pior país para as crianças, no chamado "mundo desenvolvido" (segundo 40 indicadores analisados entre 2002 e 2003, incluindo saúde, educação, relação com a família, pobreza etc), não são os EUA, mas a Inglaterra.

Isso me lembrou os que, na semana passada, citaram a Inglaterra como exemplo, por punir criminalmente crianças de 10 anos de idade... parece que os súditos da rainha não são exatamente o melhor exemplo a ser seguido quando se trata de cuidados com as crianças.

Alguns dados do relatório:

A pobreza entre as crianças dobrou no reino Unido desde 1979. 16% delas vivem em famílias que têm menos de metade do salário mínimo nacional e apenas 43% avaliam que seus colegas são gentis e ajudam uns aos outros.
Não existe relação óbvia entre bem estar da criança e a riqueza do país. A República Tcheca, por exemplo, teve um índice geral mais alto que muitos países muito mais ricos.
Mortalidade infantil vai de 3 por cada 1.000 nascimentos no Japão e Islândia a 6 por 1,000 na Polônia e EUA. (No Brasil é de 22,5 em cada mil, indo de 13.9 no Distrito Federal a 47.1 em Alagoas)
Vejam abaixo a lista completa do relatório do Unicef:

01. Holanda
02. Suécia
03. Dinamarca
04. Finlândia
05. Espanha
06. Suiça
07. Noruega
08. Itália
09. Irlanda
10. Bélgica
11. Alemanha
12. Canadá
13. Grécia
14. Polônia
15. República Tcheca
16. França
17. Portugal
18. Austria
19. Hungria
20. EUA
21. Reino Unido